Sonntag, 24. November 2013

Ballast = Bares

Ballast = Bares

 

 

warum Abschied nicht weh, sondern gut tut...


Wie schon erwähnt haben wir unsere Wohn - und Stauräume in Vorbereitung auf unseren großen Umzug ausgemistet und auf Vordermann gebracht.
Das Resultat war ein Anhänger voller Dinge für das Müllheizkraftwerk, ein Auto voll Gegenstände die verschenkt wurden, und diverse Kisten die wir in 2 Kategorien eingeteilt haben: Mitnehmen und Verkaufen.

Man sollte nicht glauben, wie viele Dinge sich in der kurzen Zeit (2,5 Jahre) in der wir unsere aktuelle Wohnung bewohnen, angesammelt haben. Schuld sind natürlich die Kinder :-)
Unsere Garage beherbergt einen beachtlichen Fuhrpark bestehend aus Rollern, Fahrrädern, Kinderwagen, Puppenwagen, Dreirad, Rollschuhen, Schlittschuhen, einem Waveboard, Schlitten, Skiern, Snowboards, usw. Das Meiste davon natürlich in unterschiedlichen Größen und Ausführungen...

Dazu kommen Berge im Keller an Spielzeug und Kleidern (wachsen die wirklich so schnell?!).
Jeder weiss natürlich, dass Kinder ins Geld gehen. Aber wenn man mal der geballten Menge an Anschaffungen aus 2 Jahren gegenübersteht, aus denen sie schon wieder entwachsen sind, wird einem das Außmaß erst richtig bewusst. Whatever, es ist zu viel zum Aufheben und zu Schade, um es wegzuwerfen.

So bin ich jetzt täglich stundenlang damit beschäftigt, alls Mögliche zu waschen, putzen bügeln, fotografieren und ins Internet zu stellen, damit wir nach und nach unseren "Ballast" loswerden. Bei einigen Sachen mit emotionalem Wert fiel es mir erst schwer, mich zu trennen. Aber ich muss gestehen, wenn die Sachen weg sind ist das ein richtig gutes Gefühl. Je übersichtlicher der Berg an Überflüssigem wird, desto aufgeräumter fühlt man sich selbst. Abschied tut also nicht weh, sondern gut.

Vor Allem beim Kinderspielzeug und -kleidung klappt das ganz gut: Mehr als 300€ kamen schon zusammen und der Keller ist bereits etwas leerer.
Dabei habe ich eher schlechte Erfahrungen mit Ebay gemacht (viele Sachen die unter Wert weggehen, viele Käufer die nicht bezahlen, dazu kommen die Ebay-Gebühren etc) und sehr gute mit Mamikreisel.
Hier konnte ich im letzten Monat knapp 60 Dinge zu einem Preis verkaufen, bei dem man sich nicht fragt ob sich die Fahrt zur Post überhaupt lohnt. Und es ist kein Ende in Sicht ;-) (wer Mädchensachen in den Größen 56-74 bzw 110-134 sucht, hat in meinem Katalog Mamaslifestyle Katalog noch Auswahl an über 170 Artikeln).

Hat jemand noch weitere Tipps wie man gut erhaltene Sachen an den richtigen Mann/die richtige Frau bringt? Kennt ihr gute Websites für Kleinmöbel, Kleidung, etc? Oder kennt ihr eine Organisation, die solche Spenden 100%ig an diejenigen weitergibt, die es am Dringendsten brauchen?

Freue mich schon auf eure Nachrichten...







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